Kinder, was tun?

Mit der Schließung von Kitas und Schulen stehen Eltern nun vor immensen Herausforderungen. Wie die Kinder den ganzen Tag beschäftigen? Wir haben recherchiert und tolle Ideen gefunden, wie Sie die Zeit mit Ihren Kindern schön und sinnvoll nutzen können. Zunächst: Feste Abläufe, Routinen und Rituale geben Sicherheit, sie machen den Tag voraussagbar. Deshalb ist ein Tages- und Wochenplan sinnvoll. Alternativen zu persönlichen Treffen mit Freunden oder den Großeltern geben soziale

Umweltfreundliche Bewegung – Öko-Mode für Sportler

Ob Laufen, Yoga, Rennrad oder Wandern, Sport ist eine große Herausforderung für Kleidung: Sie muss flexibel und robust sein, atmungsaktiv, schweißabsorbierend, dehnbar, schnell trocknend, leicht und manchmal auch wasserdicht sein. Reine Baumwolle ist da überfordert, daher kommen häufig Synthetik-Materialien zum Einsatz. Die funktionalen Vorteile synthetischer Fasern bringen allerdings auch Nachteile mit sich. Sie basieren in der Regel auf Erdöl, die Förderung des Rohstoffs verursacht weltweit massive Umweltschäden. Für wasser- und

Algen, Multitalente aus dem Meer

Als Nahrungsmittel, Rohstoff für Kosmetik, Bioplastik und zur Energiegewinnung – Algen werden inzwischen vielseitig genutzt. Die Meeresbewohner gehören zu den ältesten Lebewesen der Welt. Sie sind extrem anpassungsfähig und ihre Zellwände sind stark und elastisch, um gegen starke Meeresströmungen gewappnet zu sein. Sie speichern über ihre gesamte Oberfläche in hoher Konzentration Feuchtigkeit sowie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente aus dem Meerwasser. In Asien gelten Algen mit ihrem hohen Nährstoffgehalt schon lange

Grüner Genuss: unsere Frühlingsrezepte

Draußen sprießt in der Natur zartes Frühlingsgrün – lassen wir uns davon kulinarisch inspirieren und bringen das Grün auch auf unsere Teller! Wir haben recherchiert und außergewöhnlich grüne Genüsse für Sie gefunden, von klassischer grüner Soße bis zu Matcha-Eis. Viel Freude beim Nachkochen, lassen Sie sich den Frühling schmecken. Grünes Shakshuka Zutaten: 1 Knoblauchzehe 1 grüne Paprika 5 g Minze 20 g Petersilie 1 Lauch 1 TL Kreuzkümmel 50 g

Engagiert in den Urlaub fahren

Einfach am Strand liegen und lesen, Sehenswürdigkeiten in Weltmetropolen erleben, bei einem Yoga-Retreat entspannen oder sich sportlichen Herausforderungen beim Kiten, Klettern oder Skifahren stellen, für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis gibt es ein entsprechendes Urlaubsangebot. Auch für ehrenamtliches Engagement. Denn nicht jeder findet im Alltag genug Zeit für ein Ehrenamt – warum also nicht die Urlaubszeit nutzen, um soziale oder ökologische Projekte zu unterstützen? Und ganz nebenbei bietet sich dabei

Fasten, ein Gewinn durch Verzicht?

Der gefüllte Kühlschrank zu Hause, unterwegs Bäckereien, Imbisse an jeder Ecke und Supermärkte mit unerschöpflichem Angebot und endlosen Regalen, Restaurants und Süßigkeiten-Automaten – Essen ist für uns ständig verfügbar. Das Schlaraffenland ist allerdings kein idealer Ort für uns. Denn evolutionsbiologisch sind wir sozusagen zum „All-you-can-eat“ programmiert, also jede Gelegenheit zur Nahrungsaufnahme ausgiebig zu nutzen. Denn wer weiß, wann die nächste Hungerzeit kommt? Wenn sie kam, konnten unsere Vorfahren aber gut

Wollen Sie’s wissen?

Wie kommt der Regenbogen an den Himmel und sind Wolken aus Watte? Warum dreht sich die Erde? Und warum schlägt mein Herz? Weshalb haben Tiger Streifen und wie atmen Fische? Die Neugier lässt uns als Kinder die Welt begreifen, verstehen, uns in ihr zurechtfinden. Sie treibt uns an zu lernen und zu entdecken. Ohne Neugier würde der Mensch sich nicht entwickeln und wäre nicht lebensfähig. Ohne Neugier gäbe es auch

Orthorexie: Wenn gesunde Ernährung zum Zwang wird

Kann man durch gesunde Ernährung krank werden? Ja, sagt Mediziner und Autor Steven Bratman. Zumindest, wenn das Thema Nahrungsmittel immer mehr das Leben bestimmt, zur Obsession wird. Typisch für die Orthorexie sind die immer strenger werdenden Ernährungsregeln, die schlimmstenfalls zu Mangelerscheinungen und sozialer Isolierung führen können. Bratman hatte sich vor seiner Tätigkeit als Arzt intensiv mit Ernährung auseinandergesetzt. Er war Vegetarier und hatte darüber hinaus strenge Regeln aufgestellt: Obst und

Winterschönheit selbstgemacht

Draußen klirrende Kälte, drinnen warme, trockene Heizungsluft – die ständigen Temperaturwechsel verlangen unserer Haut viel ab. Ohne die notwendige Extrapflege reagiert sie gereizt: Sie kann Feuchtigkeit nicht mehr gut speichern, ist daher trockener, spannt, juckt oder schuppt gar. Kälte ist purer Stress für sie: Die Blutgefäße verengen sich bei niedrigen Temperaturen und die Haut wird schlechter durchblutet. Unter 8° C verlangsamt sich zudem die Produktion der Talgdrüsen. Sobald wir aus

Tschüss, Winterblues!

Die Tage sind düster, die Stimmung ist es manchmal auch. Winter – oft ist er grau, dunkel und kalt, die Natur schläft und wir würden das am liebsten auch tun. Etwa bis zum Frühling. Und uns dann vom Zwitschern der wiedergekehrten Vögel und den ersten Sonnenstrahlen wecken lassen. Leider ist der Winterschlaf für uns jedoch nicht vorgesehen, stattdessen Aufstehen und Nachhausekommen im Dunkeln. Also bewegen wir uns bis zum März