Guten Abend, gute Nacht

Während wir Erwachsenen oftmals voller Sehnsucht an Schlaf denken, uns auf ein Ausschlafen freuen und ein Mittagsschlaf ein purer Luxus ist, stehen Kinder dem Schlaf oft eher ablehnend gegenüber. Egal wie müde sie sind, felsenfest wird behauptet: „Ich schlafe nicht! Ich bin die ganze Nacht wach!“. Und manchmal dauert das Einschlafen so lange, dass die Befürchtung aufkeimt, das Kind bliebe vielleicht wirklich die ganze Nacht wach … Doch was können

Mein Vorsatz: kein Vorsatz.

Um diese Zeit lesen wir häufig, wie wir „Gute Vorsätze“ am besten umsetzen können. Mit vielen Tipps und Tricks, um im neuen Jahr eine neue, bessere Version von uns werden zu können. Sportlicher, ausgeglichener, gesünder, disziplinierter, bewusster. Die Liste, was wir da alles optimieren wollen, ist gerne ambitioniert und lang, voller Enthusiasmus wollen wir zum Jahreswechsel alles ändern, was uns schon immer an uns gestört hat, frei nach dem Motto:

Lesen, das Lebenselixier

„Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler“, so Schriftsteller Philippe Dijan und nahm vorweg, was Forscher der Universität Yale in einer Studie feststellten: Bücher sind Medizin und sogar Lebenselixier. Mehr als 3.600 Teilnehmer über 50 Jahre wurden bei der Studie in drei Gruppen aufgeteilt: Nichtleser, Leser, die bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen und Vielleser, die mehr als 3,5 Stunden pro

Wintergemüse macht sich fein

Kohl & Co. hat als Wintergemüse den Ruf, deftig und schwer zu sein. Man denkt an endlos lang gekochten Grünkohl, dessen Konsistenz nicht mehr das Geringste mit seinen ursprünglich knackigen, intensiv grünen Blättern zu tun hat. Und dessen Platz auf dem Teller zur traurigen Beilage verkümmert ist. Dabei gibt es für die wintersaisonalen Kohl, Wurzel- und Rübengemüse ausgefallene Rezepte, mit denen wir die Klassiker von einer neuen Seite kennenlernen dürfen.

Bio-Landwirtschaft als globaler Standard – Utopie oder Perspektive?

Kann Bio die Welt ernähren? Anhänger konventioneller Landwirtschaft, Bio-Skeptiker oder Unternehmen wie Bayer behaupten, nein. Doch neue Studien wie die der Universität Cardiff widersprechen und liefern eindeutige Beweise für die Umsetzbarkeit. Insbesondere Landwirten in Entwicklungsländern bietet der Bio-Anbau solide Perspektiven, Erträge zu steigern. Bio kann die Welt ernähren – vorausgesetzt, die Produktion tierischer Lebensmittel wird reduziert und die Nahrungsmittelverschwendung eingedämmt. Aktuell werden 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel im Jahr weggeworfen beziehungsweise

Verstehen wir uns?

Wir alle wünschen uns positive Beziehungen in unserem Leben. Ganz gleich, ob in der Familie, in Freundschaften, in der Partnerschaft, mit Vorgesetzten, Mitarbeitern, Kollegen oder den Nachbarn – ein respektvoller, freundlicher und interessierter Umgang gibt uns ein Gefühl von Sicherheit, Akzeptanz, Wertschätzung und Verbundenheit. Grundlage hierfür ist eine gelungene Kommunikation. Sich gut zu verstehen, bedeutet nicht nur, das Gesagte des Gesprächspartners akustisch, sprachlich und inhaltlich erfassen zu können, es meint

Natur pur: Nationalparks in Deutschland

Hier darf die Natur ungestört tun, was sie will und steht unter besonderem Schutz. Keine Eingriffe durch den Menschen sind erlaubt. Das Ergebnis: Ökosysteme erholen sich, seltene Tiere wie der Luchs und Wildkatzen siedeln sich wieder an. Nationalparks sind Orte der Naturerfahrung, der Erholung und der Forschung. Hier fühlen sich Wanderer, Radfahrer, Tierfreunde, Hobbyfotografen oder Familien mit Kindern gleichermaßen wohl, nahezu unberührte Natur ist für alle entspannend, stimmungsaufhellend, kurz, ein

Licht und Wärme für die Seele

Rauchige Stimmen, melancholische Melodien, Blues berührt mit seiner emotionalen Intensität unsere Herzen. Das Traurige kann eine besondere Ästhetik haben, der Winterblues hingegen lähmt nur. Alles wird schwer. Morgens die Glieder, wenn wir im Dunkeln aufstehen sollen und doch viel lieber mit der Decke über dem Kopf wieder in den Schlaf sinken wollen. Tagsüber braucht alles was wir anfangen so viel länger und mühevoll erfüllen wir unser Tagessoll. Nur Süßes und

Widerstandskampf gegen Viren & Co.

Es ist wieder soweit: Nasskaltes Wetter und wenig Sonnenlicht wecken keine unbändige Lust, nach draußen zu gehen und dort gar Sport zu treiben. Also ziehen wir es vor, drinnen zu bleiben, dort, wo es kuschelig und warm ist und geben uns Gelüsten nach Deftigem oder Süßem hin. Klingt auch erst einmal gut. Auf Dauer werden unsere Abwehrkräfte so allerdings ebenfalls ein wenig träge und leisten keine gute Arbeit mehr. Die

Superfood, super gut

Auch wenn wir Schokolade oder Pizza super finden – was Vitamine, Mineralien, Proteine, Fettsäuren und Antioxidantien betrifft, überzeugen andere Lebensmittel stärker, vor allem Superfood. Nahrungsmittel wie zum Beispiel Chia-Samen sind außergewöhnlich nahrhaft. Sie enthalten mit einem Anteil von 20 Prozent doppelt so viel Eiweiß wie andere Getreidesorten. Ein Superfood ist vollwertig, möglichst naturbelassen und wurde am besten biologisch angebaut. Idealerweise werden Superfoods roh verzehrt, also nicht über 42 Grad erhitzt.